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[b]Die Gelehrten
Die zwölf Imâme - Hz. Ali bin Ebi Talib
12 Imâm Ali Bin Ebi Tâlib Er ist der Sohn von Ebu Talib, der Onkel von unserem Propheten, er ist einer der hochgelegenen und reifen Kalif, und gehört zu den zehn die mit dem Paradies belohn wurden. Außerdem ist er der Schwiegersohn von unserem Propheten, und von Ehl-i Beyt, Ehl-i abanin der erste. Sein Name ist Ebü´l- Hasen und Ebu Türab. Da er nicht die Götzen angebetet hat, gaben sie ihm verschiedene Namen wie Kerremallahü Veche; heißt Held und Tapfer, und weil er immer die Feinde angegriffen hat Kerrar; heißt er ist der Löwe von ALLAH, den erhabenen, und Esedullah-il-Galib und Haydar; heißt weil er sich der Wertschätzung von ALLAH, den erhabenen, zufrieden begeben hat Mürteda (Mürteza). Seine Mutter ist Fatima binti Esed, die, unserem Propheten wie ihr eigenes Kind erzogen hat. Sein Geburtsjahr ist 599, er wurde 23 Jahre vor der Hedschra in Mekka geboren. Aber es gibt noch andere Gerüchte über sein Geburtsjahr. Er starb im Jahre 660 (H. 40) in Kufe, und wurde in Necef, begraben.
Mit fünf Jahren lebte Ali radiyallhü anh, mit unserem Propheten Muhammed Mustafa, Friede sei mit ihm, zusammen, und bekam mit 10 Jahren die Ehre, den islamischen Glauben, anzunehmen. Hierüber gibt es allerdings einige Gerüchte wie er Moslem geworden ist, die sind wie folgt:
Einmal hat er gesehen, wie Resulullah und St. Hadice zusammen am beten waren. Nachdem gebet fragte er: „ Was ist das?“ Resuli- ekrem, Friede sei mit ihm: „ Das ist die Religion von ALLAH, den erhabenen. Ich möchte dich zu dieser Religion einladen. ALLAH, der erhabene ist eins und hat keinen Partner. Ich befehle dir, dich von der Götze Lat und Uzza, zu trennen.“ Ali radiyallahü anh: „ Ich muss erst mein Vater fragen.“ Resulullah: „ Wenn du den Glauben nicht annimmst, erzähl dieses Geheimnis keinem weiter.“ Am nächsten Tag kam St. Ali zum Anwesen von Resulullah und sagte zu ihm: „ O Resulullah! Erzähl mir über den Islam.“ und wurde somit ein gläubiger Moslem. Er ist der 3. von dem Moslems die diesen Glauben angenommen haben, und von den Kindern, der erste.
St. Ali, nachdem er den islamischen Glauben angenommen hatte, blieb er 13 Jahre lang im Anwesen und in seinem Dienste von unserem Propheten, Friede sei mit ihm, der die ganze Epoche von Mekka gebildet hat. Er bekam von unserem Propheten, Friede sei mit ihm, Zuneigung und Lob. Wo die ungläubigen von Mekka ihn gequält haben, biss er seine Zähne zusammen, und war immer der Nahe Freund und Helfer von unserem Propheten.
Da unser Prophet, Friede sei mit, die Erlaubnis bekam, für die heilige Auswanderung, ging er jedes Risiko ein, und hat in dem Bett von unserem Propheten furchtlos geschlafen. Am nächsten Tag gab er die anvertrauten Sachen den Besitzern und machte sich von Mekka auf dem Weg, und holte unseren Propheten in Kuba, ein.
Er hatte sehr große Mühe gezeigt, bei dem Bau von der kleinen Moschee Mescid-i Nebevi. Außerdem war St. Ali in den Kriegen von Bedr, Uhud, Hendek sowie andere Kriege mit dabei, und zeichnete sehr große Mühe und Tapferkeit aus. Allerdings im Krieg gegen Uhud, wurde er an 16 Stellen, verletzt. In sehr vielen Kriegen, übergab unser Prophet Resulullah, Friede sei mit ihm, die Fahne St. Ali.
St. Ali bekam die Aufgabe bei der Friedensvereinbarung mit der Hudeybiye, dies schriftlich festzuhalten. Er zeigte bei dem Hayber Krieg seine Tapferkeit. Hier benutzte er ein schweres Eisen um die Tür aufzubrechen. Im Krieg gegen die Huneyn, ließ er auch sehr große Tapferkeit hinter sich, aber im Krieg gegen die Tebük konnte er nicht mit dabei sein, weil er seitens unseren Propheten Resulullah, Friede sei mit, verpflichtet wurde in Medîna zu bleiben. Danach im Kampf gegen den Jemen wurde er als Kommandant von der Truppe beauftragt. Nachdem Mekka erobert wurde, bekam er die Aufgabe, die Götzen in Kabe zu vernichten.
St. Ali bekam die Aufgabe, nachdem Tot unseres Propheten, ihn zu Waschen und ihn im Leichentuch einzuhüllen. Diese gesegnete Aufgabe, hatten St. Ali, St. Abbas, Üsame bin Zeyd, Fadl und Kusem, bekommen. Nach der Begrabung, wurde Ebu Bekr als Kalif gewählt, und St. Ali, gab vor ihm sein Versprechen, und wurde in seinem Dienst als Beratungsperson über die Staatsangelegenheiten tätig. Danach hat er vor St. Ömer dem Kalifen sein Versprechen gegeben, und wurde sein Richter und Berater. Zuletzt war er der Wesir, vom Kalif St. Osman, gab ihm sein Versprechen, und diente ihm in seinen Kalifenangelegenheiten.
St. Osman starb im Jahre 656 (H. 35) als gefallener, und St. Ali übernahm das Kalifat. Es wurde ein Urteil gefällt, um die Mörder von St. Osman zu bestrafen, und eine Einigung zu treffen, aber eine Nacht stürmte Abdullah bin Sebe ein Jude, mit seiner Truppe das Volk in Basra an.
Es konnte mitten in der Nacht keiner erkennen, wie es passierte. Drei Tage hielt der Kampf an. Cemel der als Vak´asi bekannt ist, wurde in diesem Ereignis Aise-i Siddika als Geisel mitgenommen, so dass er vor Respekt zu St. Ali, seinen Bruder Muhammed bin Ebu Bekr, der unter den Truppen war, nach Medinâ schickte. Nach einem Jahr haben sie in dem Ort Siffin mit der Truppe von St. Muaviye, in 100 Tagen, 90 Kriegsschauplatz, getätigt. Von seiner Truppe starben 25.000, und von der Gegenseite 45.000, als gefallener. Nach dem von der Gegnerseite ein Friedensangebot kam, verließen 7000 Soldaten die Truppe. Diese wurden Außenseiter genannt.
Im Jahre 660 ( H. 40) im Ramadan am 17. Tag an einem Freitag, als er zur Moschee ging, um den Morgengebet zu verrichten, hat der Ibn-i Mülcem mit seinem Schwert, den Kopf von St. Ali abgehackt, und St. Ali starb als gefallener. Sein Grab befindet sich in Necef.
In der Zeit wo er der Kalif war, konnte er vor Kämpfen gegen die Zwietracht, keine Ruhe finden. Er nahm von der Regierung die Verwaltung, und ging auf den Weg von St. Ömer. Er hatte sehr darauf geachtet, dass die Arbeiten, ordnungsgemäß getätigt wurden, und war zu dem Volk sehr mitleidsvoll. Er hatte in jedem Zentrum eine Truppe von Soldaten gebildet.
Es wurden über ihm einige Versen erschaffen, und in vielen Hadithe wurde er, gelobt. Er war der Augapfel von Ehl-i Sünnet, der Führer von den heiligen Gerechten, und ein Schatz in Wundertaten. Er hatte all das vorzügliche Verhalten bei sich wie, Gerechtigkeit, Wissenschaften, Großzügigkeit, Mitleid und andere hochgelegenen Tugend. Unser Prophet, Friede sei mit ihm, beschrieb St. Ali, dass er der Sultan von Großzügigkeit ist, wie folgt, Sultan-ül-eshiya.
St. Ali hatte einen brünett farbiges Gesicht, war mittel groß, hatte einen langen Hals, war sehr freundlich, hatte große schwarze Augen, eine breite Brust, war sehr stabil gebaut, hatte einen Vollbad, und war von den guten Taten und Wissenschaften der überlegene. Er weinte vor Angst vor ALLAH, den erhabenen. Wenn er im Gebet war, hat ihn gar nichts interessiert, auch wenn die Welt oben und drüber ging. In einem Kampf dringt in seinem Bein ein Pfeil, während des Gebets ein, und sie holten es als er am Beten war heraus, aber er merkte es gar nicht.
St. Ali hatte von St. Fatima drei Söhne, Hasan, Hüseyin, und Muhsin, außerdem noch zwei Töchter, Zeyneb und Ümmü Gülsüm. Nach seiner Frau St. Fatima, hatte er noch Frauen geheiratet, von denen er 15 Söhne und 16 Töchter hat.
St. Ali beherrschte Fabelhaft, die Sprachen beredt (d.h.dass er eine feine Ausdrucksweise hat und Beredsam ist) und das feine Türkisch. Es gab keinen außer ihm, der nach unserem Propheten, Friede sei mit ihm, die Predigt mit seiner Beredsamkeit und feinen Ausdrucksweise hielt. St. Ali war derjenige, der in der Arabischen Sprache die erste Regel setzte. Deswegen verfügte er über die Sprache vom heiligen Koran erheblich mehr, wie die anderen. Da er immer im Anwesen von unserem Propheten Muhammed Mustafa, Friede sei mit ihm, war, und er an seinem strahlenden Glaubenslicht den nutzen gezogen hat, war er auch derjenige der die Beschlüsse des heiligen Koran, wusste. Er hat sogar in Wissenschaft für Koranauslegung, Version berichtet. Vor allem hat er über die Herabsetzung des heiligen Koran berichtet. Hierzu meinte er folgendes: „ Fragt mich, was auch immer, ich werde euch die Antwort geben. Fragt mich über das Buch von ALLAH, den erhabenen. Wirklich, es gibt keinen heiligen Vers, dass ich nicht weis, ob es in der Nacht, oder am Tag, in der Natur oder auf dem Berg, erschaffen wurde.“ Deswegen gibt es viele Berichte über ihn, die besagt, wenn es schwer zu verstehende Angelegenheiten gibt, wird sein Wissen bevorzugt. Sowie das Bericht, über den Hacc-i Ekber, dass es ein Schlachtfest ist.
Da er der Nachkomme von unserem Propheten war, kannte er die Sunna unseres Propheten, besser wie jeder andere. Er war in dieser Hinsicht, der Berater von jedem. Er hatte eine Seite über die Lehre der Überlieferung von Taten und Sprüchen von unserem Propheten, dass er persönlich von ihm hörte. Diese Seite wurde im Jahre 1986 mit dem Namen Sahifetü Ali bin Ebi Talip, veröffentlicht. Es wurden von ihm 586 Hadith berichtet. Hiervon 20 Stück, gibt es in Buhar, und in Müslim. Außer diese Hadithe gibt es noch weitere 9 Stück in Buhar, und 15 in Müslim, und die restlichen Hadith sind in seinem Buch Hanbel´in Müsnad, zur Geltung gekommen.
St. Ali war von der Religionsgemeinschaft, der meist allwissende in Rechtswissenschaft. Wenn es Angelegenheiten gab, die nicht gelöst werden konnten, wurden zu ihm weiter verwiesen. St. Ömer meinte: „ Wenn es St. Ali nicht geben würde, würde Ömer zu Grunde gehen. Es wurde sogar Rechtswissenschaften von ihm in dem Buch Mevsuatü Fikhi Ali bin Ebi Talib, veröffentlicht.
Die Weisen Wörter von St. Ali wurden in vielen Büchern wie folgt festgehalten und veröffentlicht:
Emsalü İmam Ali, Gurer-ül-Hikem und Dürer-ül-Kilem.
Dies sind einige Weisewörter von seinem Buch:
Ein Mensch ist der Feind von Nichtwissenden.
Ich schwöre auf ALLAH, den erhabenen, mich liebt nur ein gläubiger Moslem, und die nichtgläubigen hassen mich.
Ein unwissender, soll seine Fragen stellen, und sich nicht schämen. Wenn er unter den allwissenden, bei einer Angelegenheit nicht weiter weiß, soll er sich nicht scheuen und sagen, dass ALLAH, der erhabene alles besser weiß.
Die schweren Taten sind drei: das Recht der Bedürfnisse geben, auf jeden Fall sich an ALLAH, den erhabenen, erinnern, und seinen gläubigen Religionsbruder, viel bewirrten und die Ehre erweisen.
Die Verbote und Gebote vielmehr die Befehle des Islam beachten, ist der Grund, um sich von Fehlern, fernzuhalten.
Die Herzen ähneln sich. Der gut geratene ist, mit guten Taten gefüllt.
Wer mir einen Buchstaben beibringt, deren Sklave werde ich.
Seine Tugend, und Überlegenheit wurde in vielen Hadith berichtet. Einige hiervon sind wie folgt:
ALLAH, der erhabene befahl mir, diese vier Personen zu lieben, und ich liebe sie. Als sie fragten wer sie seien, meinte er; Ali gehört zu denen, Ali gehört zu denen, Ali gehört zu denen und Ebu Zer, Mikdad und Selman.
Ich bin die Stadt von Wissenschaften, und die Tür dieser Stadt ist Ali.
Ali anzuschauen ist ein Gebet. Wer Ali verletzt, verletzt mich.
Es war ein Befehl von ALLAH, den erhabenen, meine Tochter Fatima, mit Ali zu verheiraten. ALLAH, der erhabene hat das Volk Propheten von SEINER Familie, und das Volk meiner Familie von St. Ali, gebildet.
In den Herzen von ungläubigen, kann die Liebe von vier Personen sich nicht sammeln; Ebu Bekr, Ömer, Osman und Ali (radiyallahü anhüm).
Mein Ehl-i Beyt, ist wie der Schiff von Nuh aleyhisselam. Wer von ihnen abhängig ist, findet Frieden, und wer nicht, der wird zur Grunde gehen.
Die Hadithe von unserem Propheten, die St. Ali berichtet sind wie folgt:
Der Sünder, wenn er es bereut, die Waschung vornimmt, betet, damit seine Sünde ihm vergeben werdeb, wird ALLAH, der erhabene, ihm vergeben. Denn ALLAH, der erhabene (hat es in dem heiligen Vers Nisa 109. wie folgt gesagt) „ Wenn jemand eine Sünde begeht oder sich quält, es bereut und zu ALLAH, den erhabenen um Verzeihung bittet, wird er sehen und merken, dass ER Mitleidvoll, die Sünden nicht in Öffentlichkeit bringt und Verzeiht.
Wenn jemand noch Schulden von Gebeten hat, aber er fromme Gebete verrichtet, wird er sich umsonst Mühe geben. Denn sobald er seine Pflichten in den Gebeten nicht verrichtet hat, wird ALLAH, der erhabene, auch seine frommen Gebete nicht in Betracht ziehen.
Gebt die Almosen für euer Vermögen. Eins müsst ihr Wissen, wer die Almosen nicht als eine Aufgabe auffasst, werden Sie keine verrichteten Gebete, Fasten, Wallfahrt, heiligen Krieg, und keinen Glauben haben.
Unser Prophet meinte zu St. Ali: „ Du Ali! Möchtest du sechshunderttausend Schafe, oder sechshunderttausend Gold, oder sechshunderttausend Ratschläge?
St. Ali meinte: „ Ich möchte sechshunderttausend Ratschläge.“ Unser Prophet, Friede sei mit ihm zu ihm: „ Wenn du dich an diese 6 Ratschläge angemessen verhältst, dann ist es genauso, als ob du dich an die sechshunderttausend Ratschläge angemessen verhalten würdest.
1. Jeder der sich mit den frommen Gebeten aufhält, führst du die Pflichten aus.
2. Jeder der sich mit diesseits beschäftigt, erinnere du dich an ALLAH, den erhabenen.
Beschäftige dich mit der Religion, lebe der Religion angemessen, und verdiene auch der Religion angemessen, und gebe es nach der Religion angemessen aus.
3. Jeder der von dem anderen die Fehler sucht, suche du deine eigenen Fehler, und beschäftige dich mit deinen eigenen Fehlern.
4. Jeder, der die Welt bebaut, baust du deine Religion, und beschmücke es.
5. Jeder, der ein Mittel sucht, um sich dem Volk zu näheren, und den Willen von dem Volk überwacht, überwache du den Willen von ALLAH, den erhabenen, und suche Mittel um IHN näher zu kommen.
6. Jeder, der sehr viele gute Taten macht, schaue du nicht darauf, dass du viele Taten machst, sondern achte darauf, dass sie rein sind!“ [/b]
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O Allah führe mich auf dem Weg der Weisen!
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