(Islam ist “Frieden, Reinheit, Hingabe” und “Gehorsam”)
"Der Mensch ist Richter über die Worte die er noch nicht ausgesprochen hat und Gefangener seiner Worte nachdem er es ausgesprochen hat." Hazreti Ali 7.Jh &
'Daß du das Band knüpfst zu dem, der es zerreßt; daß du verzeihst dem, der dir Unrecht tut; daß du gibst dem, der dich beraubt."(Der Prophet Muhammed sallallahu 'aleihi wesellem)
Der große Imam der Hanafiten Ibn Hammam der Verfasser vom Sharh Fath Al Qadir (Kommentar zu Fath al-Qadir) sagte im Kapitel über den Besuch des Grabes: إنها قريبة من الوجوب لمن له سعة Diese Tat ist nah zum Wudschub (Pflichtsein) für die Person die in der Lage ist es zu machen. Dann sagte er : والأولى فيما يقع عند العبد الضعيف تجريد النية لزيارة قبر النبي
Besser wäre wenn der Gläubige nur den Besuch des Propheten beabsichtigt (Niyya machen) (Sharh Fath Al Qadir, 3/179-180) Anwar Shah Al Kashmiri sagte über diese Stelle: Und das ist die Wahrheit bei mir , denn viele Salaf haben nach Medina nur dazu gereist um den Grab zu besuchen. Wer behauptet dass die Salaf den Besuch der Moschee beabsichtigten und nicht den Grab (worwörtlich Grabesgarten; Rawda) der hat gelogen. (Fayd Al Bari , B.2 S.433) Der Muhadith unserer Zeit und Maliki Gelehrter Siddiq Al Ghumari sagte über diese Stelle von Al Kashmiri: das ist eine gute Beweisführung, denn hätten die Salaf der Tawab (Belohnung) für den Besuch der Moschee gewollt, dann wären sie nach Mekka gereist, wo das Gebet in der Moschee dort viel Lohn hat als in Medina. Warum haben sie denn Mekka nicht besucht und extra nach Medina gereist. Ist das nicht um den Geliebten zu besuchen? Der großer Imam Ibn Abidin sagte in seinem Werk : Rad Al Muhtar : "قوله مندوبة": أي بإجماع المسلمين كما في اللباب، قوله: ((بل قيل واجبة ))
Es gibt ein Ijma' (einen Konsens) dass diese Tat (der Besuch des Grabes) empfohlen ist. Sogar manche reden von Wudschub (Pflichtsein). (Rad Al Muhtar 2/257) Mulla Ali al Qari sagt in seinem Kommentar zu Shifa, wer verleugnet dass der Besuch des Grabes eine empfohlene Tat ist, der ist ein Kaffir. Weil er verleugnet eine Tat worüber einen Konsens besteht. (2/514).
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